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	<title>Indien 2014 &#8211; Timo unterwegs</title>
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		<title>Indien 2013 &#038; 2014 Tourübersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[indien42]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2014 00:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indien 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Starter]]></category>
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		<title>Nur noch Non-Stop Flüge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[indien42]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Feb 2014 18:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indien 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Heimreise steht an und als wir um 2h Ortszeit vom Zimmerservice geweckt werden, wissen wir noch nicht welche Odyssee uns bevorsteht, bevor wir wieder unser eigenes Bett und die eigene Dusche nutzen dürfen. Der kleine Inder bringt uns ein Glass Kaffee und ein Glass Lemontee, das hatten wir mit ihm am Vorabend so besprochen und es ist um diese Uhrzeit Gold wert. Gegen 2:30h ruft die Rezeption an, der Taxifahrer ist da, wir raffen unser Zeugs zusammen und bringen es mit Hilfe runter in die Lobby, die Dinge die wir im Zimmer lassen schnappt sich noch der kleine Inder und freut sich über ne Tasche, die Schlappen und die Probiker Schuhe. Wir packen unseren Kram in das Kleinbustaxi und nachdem Markus noch eine Zigarette gequalmt hat geht es los. So leer und wenig befahren wie gegen 3h Nachts hab ich Delhi noch nie gesehen, und wir machen die 22 km zum Flughafen in Rekordzeit. Als wir am Flughafen ankommen, folgt schon die erste Hürde, am Eingang der erste Check. Einlass nur mit Pass und Buchungsbestätigung, wo ist nur der Zettel hin. Auf der Liste, die der Soldat hat stehen, wir nicht drauf, aber wir finden den Zettel mit den Rückfluginfos und dürfen rein. Am Infomonitor dann auch gleich der erste Schock, die Maschine ist schon mit einem 45 Minuten Delay aufgeführt, aber wir können schon einchecken. Wir gehen also rüber zum Schalter der Reihe F und stellen uns an, wie das Glück so spielt stehen wir am Schalter mit den Problemkindern und die Schlange wird nicht kürzer, aber wir haben ja Zeit, nach gefühlten 30 Minuten sind wir dann endlich dran, und Markus hat Bedenken das wir mit seinem 36kg Täschle wohl diesmal fett Übergepäck zahlen müssen. So flirten wir mit der charmanten Angestellten und kommen mit unserer Motorrradtour Story um die Extrakosten herum, puh &#8211; Danke. Nun heißt es noch ca. 3,5h rumkriegen. Wir setzen uns in der Halle ins Costa Coffee leider gibt es heute keine Soymilk, so kriege ich keinen Kaffee. Gegen 5h machen wir uns auf zum Gate und oh Freude am Gate gibt es einen Starbucks und der hat meinen geliebten Caramel Machiatto Venti mit Soymilk und ich genieße meinen Zuckerschub mit Koffein, bevor wir gegen 6:30h endlich boarden dürfen. Eigentlich wäre 6:15h Abflug gewesen. Wir sitzen und es geht endlich los, so langsam kommt dann doch die Heimreisefreude in mir auf, die Tour war wirklich geil, aber ich freue mich dann doch wieder auf zuhause, durchgehend heißes Wasser, frische Luft, argentinisches Steak und meine Familie und Freunde. Aber es soll noch nicht sein, nachdem wir ca. die halbe Strecke hinter uns gebracht haben, ertönt die Stimme des Piloten, ich krieg es erst gar nicht so mit, da ich im Perry Rhodan Silberband 74 versunken bin und Musik höre, aber Markus stubbst mich an und sagt mir das wir in VAE runtergehen um zu tanken. Ich kotze, ne Stunde Delay beim Start und nun noch tanken wegen &#8222;Gegenwind&#8220; das kostet nochmal ne gute Stunde. Und so ist es dann auch, wir kommen ca. 2h Stunden verspätet in Amman an und unser Anschlussflug ist weg. Trotz meiner 40 Jahre Flugerfahrung ist es für mich das erste mal das ich einen Anschlussflug verpasse, bis jetzt hab ich immer Glück gehabt. Was heißt das nun? Gestrandet in Amman bis zum nächsten Tag, das wäre wohl RJ ihr liebster Wunsch, aber wir sind nicht wie andere Passagiere, wir wissen mehr. Flux per SMS von meinem Reisebüro die nächsten Flugmöglichkeiten durchgeben lassen und so gewappnet zum Schalter. Standhaft bleiben! Fordernd stellen wir unsere Wünsche an die Schalterbesatzung, erst schaut man uns mit großen Augen an, man kann nicht glauben, das jemand den Flug am nächsten Tag nicht machen will, aber wir stellen uns quer. Nein wir können nicht übernachten, wollen nicht, und ja es gibt eine Alternative zum Übernachten, mit Tyrolian über Wien nach Frankfurt, um 15:55 Uhr Ortszeit. Wir bleiben Standhaft und die Mitarbeiterin bemüht das Telefon. 30 Minuten warten wir auf das Ok von der Buchungszentrale, dann kommt von oben das OK. Wir kriegen den Flug. Um 13:30h ist der Checkin auf, so haben wir noch eine Stunde bevor wir die Boardingkarten bekommen. Wir sollen solange rauf in den Gatebereich und wir wollen was Essen gehen, um 13:30h sollen wir dann wieder runterkommen zum Schalter. Also denken wir alles klar gehen wir rauf, also Flux durch den Security Check, aber wir haben die Rechnung nicht mit den Sicherheitsmitarbeitern des Flughafens gemacht. Wir schmeißen alles aufs Band, auch die Schuhe und gehen durch den Piepser, bei mir piepst es und ich muss nochmal zurück und die Kappe abgeben, danach piepst es nicht mehr und ich denke schon nun ist alles ok und der Burger bei MCD wartet auf mich, aber nein, irgendwas stimmt nicht. Der Helm? Es ist nur ein Motorradhelm. &#8222;Helme sind nicht erlaubt!&#8220; Nicht erlaubt? Auf dem Hinflug sind wir auch mit Helm durch den Transitcheck. Markus hat noch Gaffatape im Gepäck, das ist hier verboten sagt der Mitarbeiter und wirft es weg. Markus glüht schon. Wir sehen nicht ein das der Helm ein Problem sein sollte. Der Mitarbeiter schnappt sich unsere Pässe und verschwindet, wir stehen hier ziemlich dumm schauend rum. Und warten. Und warten. Und warten. Und warten. 30 Minuten, wir fragen zwischendurch was nun ist, der andere Mitarbeiter sagt immer wieder was von prüfen, Mehr aber auch nicht. Nach ewiger Zeit kommt der Mitarbeiter zurück, und ein anderer dazu, er telefoniert und am Ende sagt er nur &#8222;Is OK, go!&#8220; und das tun wir auch, nachdem Markus seinen Kram wieder eingepackt hat und wir unsere Pässe nach einigem Nachfragen wiederbekommen haben. Wir flüchten ins MCD essen einen Burger und uns graut schon davor nochmal runter in den Transit zu müssen für die Boardingkarten. Uns schwant nix gutes. Und so kommt es dann auch, erstmal muss man den Weg runter wieder finden, auf die Idee den Fahrstuhl zu nutzen kommen wir nur mit Hilfe einer Countermitarbeiterin der RJ, den die Rolltreppen laufen hier nur in eine Richtung. Als wir unten stehen wollen wir zum RJ Transit Counter und die Jungs an der Sicherheitskontrollen gucken nicht schlecht als wir andersherum durchwollen, aber am Ende geht es, da einer der Mitarbeiter uns wiedererkennt, und uns schwant nix gutes für danach. Am Counter steht der Mitarbeiter der unsere Tickets besorgen sollte, er scheint uns erkannt zu haben, und flüchtet schnell durch die Tür, kurz darauf kommt er mit einem Kollegen zurück, wir geben ihm unsere Pässe und die Koffernummern und er verschwindet wieder. Weitere 30 Minuten gehen ins Land und dann kommt er tatsächlich wieder mit Boarding Karten und den neuen Gepäckaufklebern, wir sind froh die Tickets in der Hand zu halten und machen uns auf zum Sicherheitscheck, um wieder in den Gateraum zu kommen. Und wie es so ist, wieder alles aufs Band. Ein Schelm, wer sich böses dabei denkt. Eine neue Mitarbeiterin am Monitor mag wieder mal den Helm nicht, aber der Helm ist diesmal kein Problem, nur Markus muss wieder alles auspacken, denn irgendwas stört die Dame und am Ende hätten sie ihm fast noch sein kleines Fotostativ weggenommen, man kann nur weinen &#8230; Nachdem Markus mit sehr viel Unmut alles ausgepackt und wieder eingepackt hat machen wir uns vom Acker und genießen noch ca. 1h Stunde bei Starbucks, bevor wir zum Boarding gehen, der Abflug erfolgt pünktlich nach Wien und es ist der erste Flug heute bei dem der Service und die Qualität stimmen. Nach Ankunft in Wien machen wir uns auf zum Weiterflug, durch die Passskontrolle auf zum Gate für den Flug nach Frankfurt sehen wir am Monitor, dass auch dieser Flug 30 Minuten Verspätung hat, wir erfahren, das die Crew mit einem verspäteten Flieger ankommt und noch umsteigen muss. Gegen 20:30h fliegen wir dann endlich ab und landen gegen 22:00h in Frankfurt, wo wir auch &#8211; oh Wunder unser Gepäck bekommen und völlig übermüdet froh sind abgeholt zu werden. Nach 24h Flug und Wartezeiten sind wir auch müde genug und auf dem Weg nach Hause kann ich meine Augen kaum aufhalten, so freue ich mich gegen 1h dann endlich ins Bett fallen zu dürfen. Endlich ausschlafen!]]></description>
		
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		<title>Good bye India</title>
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		<dc:creator><![CDATA[indien42]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 03:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indien 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war schön hier und es ist wahr, man liebt Indien oder eben nicht. Ich liebe es und Markus sowieso!]]></description>
		
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		<title>Red Fort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[indien42]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2014 12:52:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indien 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Schludrig wie wir sind, verschlafen wir und stehen erst gegen 9 Uhr auf. Frühstück wie üblich aufs Zimmer bestellt kommen wir erst gegen 10:30 Uhr los, draußen ist es schwül warm und stinkt nach Staub und Abgasen, aber die Sonne scheint. Man gewöhnt sich nicht leicht dran als Europäer, wir sind schon mit unserer Nase leicht überfordert hier. Tuc Tuc zum Red Fort steht heute auf dem Programm und wir fahren durch dem alltäglichen Stau vom Main Bazaar über den Connaught Circle zum Ziel. Gegenüber dem Eingang zum Lahore Gate steigen wir aus und das Red Fort ist schon von hier überwältigend, die riesige rote Mauer die das Fort auf auf einer Länge von ca 1,2km und Breite von 360m umschließt. Wir holen uns an der Ticket Booth unseren Eintrittsschein für 250 Rupies ab und machen uns durch das Lahore Gate und ziemlich lasche Sicherheitskontrollen auf in das Fort. Die Anlage wurde von Shah Jahan 1648 fertiggestellt und muss damals von Prunk nur so gestrotzt haben. Leider wurde wohl vieles bei späteren Beutezügen mitgenommen. Auch sonst ist die Anlage leider sehr heruntergekommen, man kann sich aber schon ganz gut vorstellen wie es damals hier gewesen sein muss. Vom Lahore Gate führt der Weg durch eine Art Arkade zum eigentlichen Eingangstor dem Nagaar Khana oder auch Trommelhaus, hier ist auch das Indian War Museum untergebracht, nur sehr klein und für Inder 5 Rupies extra, bei uns inkludiert schauen wir kurz rein. Vom Trommelhaus führt ein gerader Weg mit Gartenanlage direkt zur öffentlichen Empfangshalle dem Diwan-e-Am, wo Shah Jahan seine öffentlichen Audienzen auf einem erhöhten Marmorthron abhielt. Hinter dieser Halle befindet sich eine riesige Rasenfläche und die private weitere Palastanlage, sowie weiter links davon die Gebäude der Soldaten und Palastwachen. Die gesamte Anlage wurde früher von einem Kanalsystem durchzogen, das für Erfrischung und Abkühlung sorgte, angeblich mit Rosenwasser, schön wäre gewesen sowas in Betrieb zu sehen, leider muss hier die Vorstellung reichen. Wir ziehen noch vorbei an einige Teilen der aus weißem Marmor bestehenden Privatgemächer und lassen diese fast paradiesische Anlage auf uns wirken, im Gegensatz zu vielen anderen Forts ist diese Anlage nicht über Jahrhunderte von anderen Herrschern verbaut worden. Wir verlassen die Palastanlage und ich mache mich auf zum Main Bazaar zum Shopping. Einige schöne Geschenke finden heute noch den Weg in meinen Koffer. Markus fährt nach Karol Bagh und schaut noch wegen Motorradparts und mehr. Heute Abend gibt es bestimmt nochmal Steak. 😉]]></description>
		
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		<title>Don&#039;t drive at night.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[indien42]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 18:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indien 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Wow, 8 Uhr und blauer Himmel und Sonne erstrahlt über Delhi, wir hatten uns schon auf einige kalte Tage eingestellt, aber es ist so wie es ist, Sonne und blauer Himmel nur für uns. Nach dem obligatorischen Frühstück Toast Butter Jam und Omlett, machen wir uns auf, wir wollen heute einige Sehenswürdigkeiten abfahren und noch ein paar Dinge erledigen. Wir mieten uns ein Taxi mit Fahrer und legen los. Das erste Ziel ist die Jama Masjid Moschee, wir fahren mit dem Taxi bis kurz vor die Moschee und kämpfen uns noch durch einen Markt mit verschiedensten Dingen, von Essen bis Gebetsteppichen für die Moschee. Auch diese Moschee wurde von Shah Jahan erbaut und 1650 eröffnet. Sie ist angeblich mit 90 mal 90 Meter Innenhof und den 40 Meter hohen Minaretten die größte Moschee Indiens, die große Freitreppe am Haupteingang ist schon echt Ehrfurcht gebietend. Wir tapern rauf und geben unsere Schuhe am Eingang ab und zahlen ein Fotokameraentgelt in Höhe von 300 Rupies, der Eintritt ist frei. Wir kommen durch das Haupttor und der Platz ist wirklich riesig, die Moschee bietet Platz für 20.000 Gläubige, Wahnsinn. Wir streifen über den Platz bis rüber zur Gebetshalle, in der Mitte des Platzes ist ein Wasserbecken, dort sitzen einige Menschen, überhaupt sind überall Menschen und sitzen oder stehen herum. Wir knipsen ein paar Bilder und machen uns dann langsam auf den Rückweg. Am Haupteingang bekommen wir unsere Schuhe wieder und der Shoekeeper dafür 20 Rupies von uns. Auf dem Markt testen wir noch frisch gebratenen Hühnchenleber vom Grill, bevor wir unseren Fahrer im Taxi wecken. Weiter gehts nach Raj Ghat zum Gedenkort und Verbrennungsort von Mahatma Gandhi, vor uns betritt eine große Schulklasse das Denkmal, und umstellt es förmlich, so schauen wir es von den oberen Rängen an. Auf dem Rückweg zum Parkplatz schauen wir uns noch etwa Handwerkskunst an. Bevor wir uns auf die Suche nach Classic Tinware in Laxmi Nager machen, der Inhaber hatte kurz vorher angerufen und uns einige Details dazu mitgeteilt. Trotzdem muss der Fahrer noch dreimal fragen und auch nochmal anrufen, bis der Inhaber einen Mitarbeiter mit Mopped schickt um uns zu ihm zu geleiten. Nach dieser Odyssee freut sich Markus nun endlich die lang gesuchten Bremshebel aus Messing in der Hand halten zu dürfen, und auch sonst stehen dort in dem mit Teilen vollgestopften Privathaus noch einige Schätze rum. Wir verlassen diesen Ort mit den gesuchten Gegenständen und weiteren Ideen und fahren weiter zum India Gate. Das All India War Memorial ist 42 Meter hoch und trägt auf den Wänden die Namen der 85.000 im ersten Weltkrieg getöteten Soldaten. Das durchlaufen des Gates ist nicht möglich, unter dem Gate wird gerade geschrubbt und es stehen Blumen rund um den Triumphbogen. In der Ferne sieht man den Präsidenten Palast, der in gerader Linie über den Raj Path erreichbar ist, hier wird noch abgebaut von den Feierlichkeiten am Tag der Republik. Wir nehmen für euch ein paar Grußworte auf die wir später auf FB einstellen. So langsam wird es spät uns der Hunger macht sich bemerkbar, wir fahren zu unserem letzten Ziel für Heute, da einige Sehenswürdigkeiten am Montag zu haben, geht es direkt nach Karol Bagh, dort machen wir die Abrechnung mit Lalli, doch vorher genießen wir noch ein Chickenburger Menü bei MCD. Ist auch ne Erfahrung wie so was in Indien aussieht, leider gabs keinen Big Mac oder sowas. Bei Lalli dauert es etwas, vor uns ist noch ein Australier dran, der gerade seine Abrechnung macht, er hatte leider einen Unfall mit einem Wasserbüffel, ihm und seiner Frau ist Ganescha sei Dank nix passiert, aber die Moppeds waren relativ kaputt, so muss er ca 20.000 Rupies Reparaturkosten tragen, die er sich aber wohl zu Hause bei seiner Versicherung wiederholen kann. Puh, hatten wir Glück. Er war in Kerala unterwegs, dort war es wohl sehr heiß, sie hatten beide sehr gute Motorradkleidung an, das hat sie wohl vor mehr bewahrt, aber er sagte es war viel zu heiß dafür, eigentlich. Sie sind immer morgens um 3 Uhr losgefahren wegen der Kühle, aber ich muss sagen Nachts fahre ist in Indien echt Selbstmord, da siehste nix, du wirst geblendet und zig LKWs sind ohne Licht unterwegs! das haben wir uns an einigen Stelle angucken können. Don&#8217;t ever Drive at Night in India! Wir zahlen bei Lalli ein paar Rupies für Kleinigkeiten, ich hab eine Hupe verloren und einen Spiegel kaputt gemacht, sind 560 Rupies, nicht der Rede wert, wir kriegen unsere Kaution zurück und damit ist alles erledigt. Mittwoch gehen wir nochmal zu Inder Motors, Markus nimmt nicht ein paar Teile für Mr. Wooli mit nach Deutschland und wir verabschieden uns dann von allen. Jetzt geht es zurück zum Hotel am Main Bazaar, nach einem Steak im Metropolis gönne ich mit noch eine Massage und als ich danach diesen Bericht schreibe erklingt unten am Main Bazaar laute Musik und ein kleines Feuerwerk brennt ab, es wird geheiratet. Morgen gehts dann noch zum Red Fort und ein paar anderen Ecken, bevor wir am Mittwoch packen müssen.]]></description>
		
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